Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich bin Ihr Stadtverordneter im Wahlkreis 18 Lechenich-Mitte/Nordost.
Auf dieser Seite werden Sie regelmäßig über aktuelle Lechenicher und Erftstädter Themen informiert.
Wenn Sie Fragen, Kritik oder Anregungen haben, was sich in Lechenich und in Erftstadt verändern muss, dann schreiben Sie mir gerne eine E-Mail oder rufen Sie mich an!
Mit freundlichen Grüßen,
Martin Krupp
Erftstadt. Die Erklärung von CDU, FDP und Grünen, dass das von den Erftstädter Bürgern initiierte Bürgerbegehren gegen die Schließung einzelner Erftstädter Bäder unzulässig sei, bezeichnete die SPD-Fraktion als die „dunkelste Stunde in der Geschichte des Erftstädter Rates“. „Mit ihrer Entscheidung watschen die Ratsmitglieder von CDU, FDP und Grünen die über 7.000 Bürgerinnen und Bürger, die das Begehren in den letzten drei Monaten unterstützt haben, regelrecht ab“, erklärt Fraktionsvorsitzender Bernd Bohlen. „Der Ratsmehrheit fehlt offensichtlich der Mut, sich mit den Argumenten der Bürger auseinanderzusetzen.“ Aus Angst davor, bei einem Bürgerentscheid von den Wählerinnen und Wählern in Erftstadt für ihre bürgerferne Politik abgestraft zu werden, erklären sie mit fragwürdigen juristischen Finessen das bisher durchgeführte Verfahren für unzulässig und widersprechen damit den Aussagen der Verwaltung.
Veröffentlicht am 07.07.2010
SPD lädt alle zu einer Koalition der Vernunft ein
Erftstadt. Die wirtschaftliche Chance, die sich Erftstadt durch das Auslaufen des Stromkonzessionsvertrages bietet, darf nicht leichtfertig vertan werden. Die SPD-Fraktion ruft deshalb alle Ratsmitglieder zu einer Koalition der Vernunft auf. „Erftstadt bietet sich derzeit die Chance, die prekäre Haushaltssituation durch eine mutige Entscheidung für die Übernahme des Stromnetzes und den Einstieg ins Stromgeschäft in den Griff zu bekommen“, so Fraktionsvorsitzender Bernd Bohlen. Seine Fraktion erwarte durch das von einem Gutachten vorgeschlagene Beteiligungsmodell jährliche Erlöse von 2 bis 3 Mio. Euro, die letztendlich dem Stadtsäckel zugute kämen. Das sei dreimal so viel, wie eine gerade noch vertretbare Erhöhung der Grundsteuern A und B sowie der Gewerbesteuer in die Kassen spülen würde.
Veröffentlicht am 05.07.2010
Erftstadt. Der erste Zwischenbericht zur Erstellung eines Einzelhandelskonzeptes für die Stadt Erftstadt offenbart erhebliche Defizite. So ist die Nahversorgung in einigen Stadtteilen nicht mehr gewährleistet. Einzelne Branchen, wie zum Beispiel Bekleidung, sind völlig unterrepräsentiert. Deshalb müssen die Erftstädter allein schon mangels Angebot in anderen Stadtteilen einkaufen. Die Kaufkraftbindung ist generell stark unterentwickelt. Selbst im Lebensmittelbereich decken viele Erftstädter ihren Bedarf noch in Nachbarkommunen. Das Einkaufszentrum in Liblar muss attraktiver werden.
Veröffentlicht am 23.06.2010
SPD-Fraktion will Chance nutzen
Erftstadt. In der Diskussion über die Verlängerung des Konzessionsvertrages hat gestern der unabhängige Wirtschaftsprüfer Rolf Faasch, der als Berater der Verwaltung fungiert, eindeutig Position für eine unternehmerische Lösung bezogen. Er rät der Stadt, die bisherigen Verhandlungen über eine Verlängerung des Konzessionsvertrages vorläufig auszusetzen und stattdessen ein neues Verfahren in Gang zu setzen, in dem die Stadt Interessenten für ein Beteiligungsmodell an gemeinsamen Stadtwerken sucht, die zusätzlich zu ihren bisherigem Geschäftsbereich auch das Stromnetz übernehmen und Strom auf eigene Rechnung verkaufen. Seiner Ansicht nach sind die Vorteile für die Stadt bei einem solchen Modell größer als bei einem Konzessionsvertrag. Er empfahl dem Rat, diese Möglichkeit auf jeden Fall auszuloten und den Konzessionsvertrag zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu verlängern.
Veröffentlicht am 15.06.2010
FDP-Fraktionschef wieder im Abseits
Der Vorschlag der Stadtverwaltung zur Erweiterung der Mensa im Schulzentrum Lechenich bleibt für die SPD-Fraktion auch nach der Diskussion im Immobilienausschuss erste Wahl. „Er ist finanzierbar und erfüllt den Wunsch von Realschule und Gymnasium nach einer gemeinsamen Lösung für die Mensa“, begründet Fraktionsvorsitzender Bernd Bohlen die Haltung seiner Fraktion. Der Alternativvorschlag des FDP-Fraktionsvorsitzenden Dr. Hille, eine zweite Mensa in einem andern Schultrakt unterzubringen, komme die Stadt wesentlich teurer und werde auch von den Schulen nicht befürwortet.
Veröffentlicht am 15.06.2010